Es gibt da so einen schönen alten Spruch, der lautet: „Wer es glaubt wird selig“. Dieser Spruch beinhaltet die ganze Wahrheit (Gottes).

Es ist nicht alles so wie es scheint.

In jedem von uns ist viel geistiges Potential enthalten, doch scheint uns die Fassade häufig etwas vorzugaukeln. Die eigene Wahrnehmung von uns selbst ist stark geprägt von den Botschaften, die wir in der Prägungsphase der Kindheit erfahren haben. Unser Verhalten wird von unseren Vorbildern und Umgang beeinflusst.

Unsere Gesellschaft ist stark geprägt den Löwen in uns zu bestrafen, zu kontrollieren oder zu drangsalieren. Sind wir dann schließlich im richtigen Alter versuchen wir uns als Kätzchen, Schwacher, Unterdrücker, Rebellierender oder Kränkelnder uns zu holen, was wir alle so sehr brauchen, Anerkennung und Liebe zu unseren wahren Natur des Löwen.

Doch, die ist bereits verkümmert, voller Angst, gebunden oder total überlastet. Viele Menschen glauben nicht das wir ein Gott geliebtes Wesen sind. Sie wissen nicht mehr welche Schaffenskraft dadurch in uns liegt, geschweige denn, wie man es nützlich einsetzt, denn das Vertrauen in einen liebenden unterstützenden Gott ist verloren gegangen und damit in uns selbst.

Auf die eine oder andere Weise für unsere wahre Natur verblendet, verstehen wir nicht, das alles mit allem verbunden ist. Das wir zu einem großen Maß selbst bestimmt haben, welche Umstände wir in unser Leben gezogen haben.

Dennoch übersehen wir, das große Erfindungen und Fortschritte unsere Zeit prägen. Träume von Urlaub, Geschwindigkeit und Planbarkeit sind wahr geworden; doch der Kontakt zu unserer inneren Wahrheit und Weisheit unseres Geistes ist verloren gegangen, hat sich im Äußeren Vergleichskampf, in der Beziehungsunfähigkeit, im Materiellen aufrüsten und im Geld anhäufen aufgelöst. Wir glauben alles zu wissen und zu können und zerstören uns selbst, weil wir nicht mit unserem wahren göttlichen Wesen in Kontakt sind.

Wir machen uns Stress in allen Bereichen des Lebens, weil wir nicht Wissen, das uns diese Liebe zu uns Selbst alles geben würde, wenn wir unsere unfassbare geistige Dimension ehren würden. Nein wir wissen alles aber glauben nicht an Geister und Liebe. Dabei ist es gerade diese unsichtbare Macht, die alles verwirklicht, was in unseren Herzen vorgeht. Das Universum liefert uns alles was wir wünschen. Vielleicht nicht immer sofort aber unumstösslich.

Im Kampf ums überleben wirken Worte, wie Liebe und Glaube fast abschreckend, wie lehre Worthülsen, die keinen Sinn machen. Wer an Gott glaubt und auch noch darüber redet wirkt peinlich und abstoßend.

Dennoch sehnt sich jeder nach Erlösung seiner Zentner schweren Last auf seinen Schultern, die man ja selbst ganz gut trägt. Es ist schick, Lotto zu spielen und die Spiel-Casinos schießen aus dem Boden.

Stand da in der Bibel nicht irgendwas vom „goldenenen Kalb“. Das schnelle Geld anbeten, für die Erlösung der Knechtschaft, ist schick geworden und ein Synonym für weitverbreitete Hoffnungslosigkeit, dass es so etwas wie einen Gott nicht gibt.

Wer sich erlöst und sich selbst in den Vordergrund stellt, weil er sich nicht um alle kümmert, wird wiederum als Egoist abgestempelt, unsere Kinder stecken uns alle ins Heim. Nur der Profit zählt, die Rechnungen müssen bezahlt werden, der innere Druck wird immer größer. Mithalten kann nur der, der gut verdient, sonst gilt man als bemitleidenswert. Ich frage mich da ob dieser Weg noch lebenswert erscheint? Für viele wohl nicht, die steigenden Krankschreibungen und Selbstmordraten sprechen eine andere Sprache.

Ohne schlechtes Gewissen lebt kaum jemand. Ich kann endlos weitere Beispiele nennen, bei denen uns unser Wissen über die erfahrenen Realität nicht glücklich macht.

Der Glaube aber an etwas Erlösendes, wie die erleichternden Gedanken an Rettung und Erlösung durch die Geistige Kraft (Jesus Christus, Engeln, Gott, Visionen) wirkt absurd für Realisten und Pessimisten.

Doch ist es nicht genau, der Glaube in unserem Herzen, der die Kraft hat Berge zu versetzen, der Grenzen überwindet, die unrealistisch erscheinen, der physische Gesetze außer Kraft setzt, der Wunder möglich macht, auch ohne es genau zu wissen.

Deshalb bin ich dafür, das wir unser Wissen unsere Erfahrungen erweitern sollten in einem großen unsicherem Maße, durch den Glauben, das Frieden und Glück und das Gute nicht nur im Himmel sondern auch in der Welt kein Märchen ist, sondern Realität werden kann, wenn unserer Glaube und innere Liebe zu allem stark genug ist, die bisherigen schlechten Beispiele und Zweifel zu überwinden und über uns hinaus zuwachsen.

Beginnen sie damit bei sich, nicht bei den anderen. Denn Frieden entsteht zuerst in unserem Inneren, bevor wir es im Äußeren ernten.

Strebe zuerst nach dem Himmel Reich Gottes, dann entsteht es In der Welt.

Das ist mein Glaube von dem ich bezeugen kann, das er mich glücklich durch dieses Leben trägt.

Wenn sie wollen mit Gott.

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